Regelmäßige körperliche Aktivität kann bei früher Parkinson-Krankheit Abbauprozesse im Gehirn verlangsamen. Ein Team der spanischen Universität Sevilla untersuchte über einen Zeitraum von vier Jahren die Aktivität von 120 Personen mit Parkinson im Frühstadium mittels MRT-Untersuchungen. Bei Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit hoher körperlicher Aktivität zeigte sich: Der Volumenverlust in zentralen Hirnregionen, die für das Gedächtnis und für die Verarbeitung von Gefühlen zuständig sind, verlief deutlich langsamer.
Parkinson: Bewegung tut gut
Aktuelles 20.02.2026
Täglich eine Runde durchs Viertel drehen oder sich zum Sport verabreden